Zink als effektiver Korrosionsschutz






Zink fürs Leben
Texte vom Institut Feuerverzinken GmbH


Feuerverzinken von Einzelteilen aus Stahl
Qualität von gleichbleibend hoher Güte


1. 
DIN EN ISO 1461
2. 
DIN EN ISO 14713
3. 
DIN EN ISO 267, Teil 10


Feuerverzinken von Einzelteilen aus Stahl Inhalt

Korrosionschutz von A bis Zink

250 Jahre Feuerverzinkung - und ständig neue Anwendungsgebiete

Die sechs Schritte zum sicheren Korrosionsschutz

Hochtemperaturverzinken: Großer Aufwand für kleine Teile

Reduzieren, Reinigen, Recyceln und Rückführen

Zink und Stahl: eine Verbindung von Dauer

Qualität von gleichbleibend hoher Güte
 
1. DIN EN ISO 1461,
Durch Feuerverzinken auf Stahl aufgebrachte Zinküberzüge (Stückverzinken)

Die europaweit gültige DIN EN ISO 1461 legt alle Anforderungen und Prüfungen fest, die an das Stückverzinken gestellt werden. Die Norm regelt sowohl die Anforderungen an Zinküberzüge, die diskontinuierlich hergestellt werden (z.B. Dicke des Zinküberzuges, Aussehen, Ausbesserungen usw.), sie legt aber auch Prüfprozeduren fest, mit denen die Übereinstimmung des Produktes mit dieser Norm nachzuweisen sind.

Die Norm gilt nicht für Verfahrensvarianten des Stückverzinkens, die in anderen Normen geregelt sind. So gilt z.B. für das Feuerverzinken von Stahlrohren für Installationszwecke die DIN EN 10240 und für feuerverzinkte Verbindungselemente die DIN 267, Teil 10. Darüberhinaus gibt es eine Anzahl von Produktnormen, die u.a. Festlegungen zum Feuerverzinken dieser Produkte treffen.

 
2. DIN EN ISO 14713,
Schutz von Eisen- und Stahlkonstruktionen vor Korrosion - Zink- und Aluminiumüberzüge - Leitfäden

Diese Norm gibt Hinweise zum Korrosionsverhalten von Zinküberzügen an der Atmosphäre, in Wässern und in Böden. Sie gibt wichtige Hinweise zum feuerverzinkungsgerechten Konstruieren durch konkrete Ausführungsbeispiele. Der Planer erhält wichtige Informationen zur Auswahl eines geeigneten Schutzsystems für verschiedene Arten der Korrosionsbelastung.

 
3. DIN 267,Teil 10,
Mechanische Verbindungselemente, Technische Lieferbedingungen, Feuerverzinkte Teile

Diese Norm regelt das Feuerverzinken von Schrauben, Muttern und sinngemäß auch für Unterlegscheiben. Es handelt sich dabei um Verbindungsmittel, die unmittelbar nach dem Verlassen der Zinkschmelze zentrifugiert werden, um den Zinküberzug, vor allen Dingen im Bereich der Gewinde, in einem passfähigen Zustand zu erhalten. Die Mindestdicke des Zinküberzuges liegt - unabhängig von der Gewindeabmessung - bei 40 µm.

Zur Sicherstellung eines guten Passvermögens der Verbindungsmittel werden Schrauben und Muttern vor dem Verzinken mit Unter- bzw. Übermaßen gefertigt. Das gewährleistet eine gute Maßhaltigkeit nach dem Feuerverzinken.





 

 

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