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Zink als effektiver Korrosionsschutz
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Zink fürs Leben Texte vom Institut Feuerverzinken GmbH
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Feuerverzinken von Einzelteilen aus Stahl
Hochtemperaturverzinken: Großer Aufwand für kleine
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Eine spezielle Form des Feuerverzinkens ist das Hochtemperaturverzinken. Hierunter versteht man eine spezielle, teilweise automatisierte Variante des Stückverzinkens für Kleinteile. Prinzipiell können Kleinteile auch nach dem klassischen Verfahren feuerverzinkt werden, mitunter werden jedoch an die Eigenschaften des Zinküberzuges besondere Anforderungen gestellt. Aus diesem Grunde wurden für Kleinteile (Schrauben, Muttern, Nägel bzw. Stifte und ähnliche Schuttgüter) speziell automatisierte oder teilautomatisierte Verfahrensvarianten entwickelt.
Ein wesentlicher Unterschied von den anderen Verzinkungsverfahren besteht aber nicht nur in den automatisierten Verfahrensabläufen, sondern es werden auch Verfahrensparameter verändert. So wird zumeist bei einer höheren Temperatur verzinkt (oberhalb ca. 530°C statt 450°C). Unmittelbar nach dem Feuerverzinken ist ein Zentrifugieren (Schleudern) der Teile vorgesehen. Durch das Zentrifugieren wird "überflüssiges" Zink von den Teilen abgeschleudert. Dadurch werden das Passvermögen und die Gleichmäßigkeit auf der frisch verzinkten Bauteiloberfläche verbessert. Um ein Zusammenkleben der feuerverzinkten Teile zu verhindern, werden die Kleinteile in der Regel in einem Wasserbad abgekühlt. Produkt- und werkstoffabhängig werden die jeweils günstigsten Zinkbadtemperaturen oder Schleuderbedingungen ausgewählt.
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